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Preisverleihung im Wettbewerb "Lebendige Antike"

Am 27.6.2011 fuhren wir zur Preisverleihung des Wettbewerbs "Lebendige Antike", die in der Wald-Oberschule in Charlottenburg stattfand. Wir, das ist der LK Latein 12, hatten an diesem Berlin-Brandenburg-weiten Wettbewerb mit drei Beiträgen teilgenommen und hofften nun auf gute Platzierungen. Das Thema des Wettbewerbs war dieses Jahr "panem et circenses", was uns teilweise in der Planungsphase verrückte Ideen eingab. Letztlich gab es einen Gruppenbeitrag des Kurses und je einen Extrabeitrag von einer Dreiergruppe und einem Einzel"täter", die jeweils ihre Arbeiten als Grundlage für ihre wettbewerbsbezogene BLL eingereicht haben.

Folgendes entstand in müheseliger Bastel- und Spracharbeit:

  • "Morituri te salutant", ein Lernspiel, erstellt durch den gesamten Kurs
  • "Minerva benedicens", ein Lernspiel, erstellt durch einen Kollegiaten allein
  • "Ludi Romani-Comic", gemalt und übersetzt von der Dreiergruppe

 

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Und nun kommen wir zum spannenden Höhepunkt...

Der "Ludi Romani-Comic" erhielt einen dritten Preis, "Minerva benedicens" einen zweiten Preis und "Morituri te salutant" einen ersten Preis. Wir waren überglücklich und dachten, es könne nicht mehr besser werden, aber ...

... da kam als letztes noch die Preisverleihung des regelmäßig ausgesetzten Sonderpreises, der an Schulen mit besonders herausragenden Ergebnissen im Wettbewerb verliehen wird. Und wieder waren wir - wir! - die Gewinner. Damit haben wir einen Preis gewonnen, der bisher eher den renommierten Gymnasien vorbehalten war! Wir konnten es kaum fassen und jubelten unserer Lehrerin zu, die den Preis für uns alle entgegennahm. Es war echt cool!

 

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Diskussionsrunde zum AKW-Unglück in Fukushima

Am 4.4.2011 führte der Leistungskurs Physik Q4 ein Rollenspiel zum Thema „Kernkraftwerk“ durch. Es wurde eine Diskussionsrunde mit verschiedenen Experten (die Schüler) zum Thema und mit Herrn Wolter als Moderator gestartet. Ausgang dieser Aktion war die Katastrophe in Fukushima (Japan), in dem durch ein starkes Erdbeben sowie eines Tsunami ein Kernkraftwerk schwer beschädigt wurde und nun der SuperGAU droht. Mit der Diskussion sollten verschiedene Fachbegriffe, die häufig in den Nachrichten verwendet wurden, näher erläutert werden.

Zu Beginn wurde der aktuelle Sachstand der Ereignisse in Fukushima beschrieben. Peter Kistowski und Christian Mix als Experten für AKWs stellten zwei Bautypen vor und zeigten Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen Siedewasserreaktoren und Druckwasserreaktoren. Die Frage der Sicherheit eines AKWs beantworteten Alexander Jantzen und Alexander Sytschew. So greifen zum Beispiel verschiedene Sicherheitseinrichtungen automatisch wie die Zuschaltung von Dieselgeneratoren im Notfall, um die Aufrechterhaltung der Kühlung zu gewährleisten.

Als Experte für Kernphysik erklärte Nick Lobe ausführlich, dass es in einem AKW keine Gefahr einer atomaren Explosion wie bei einer Atombombe gäbe. Dort gibt es eine zu geringe kritische Masse. Nun wurde ein historischer Vergleich mit den Fehlern, die zum SuperGAU in Tschernobyl führten, vorgenommen. Anschließend berichteten David Baresel und Andrea Mumm als Experten für biologische Strahlung über die Auswirkungen der Radioaktivität auf den Menschen. Abhängig von Dosis in Sievert ergeben sich so Symptome vom Erbrechen bis zum Tot (somatische Schäden) sowie bei Bestrahlung der Geschlechtsorgane für die nachfolgende Generation Missbildungen (genetische Schäden).

Zum Schluss gab es Überlegungen für die Zukunft und zur Frage, ob man auch aus diesem Ereignis lernen werde. So werden zur Zeit auf der ganzen Welt über Hundert neue AKWs geplant bzw. befinden sich im Bau. Die Mehrheit entschied sich in der Runde für einen Umstieg auf erneuerbare Energien. Aber bis es soweit ist, werde man wohl nicht auf Kernkraft verzichten können.

 

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English Theatre goes VKK: Tim Firth's "A Man Of Letters"

Am 10. Februar 2011 fand wieder die schon traditionelle englischsprachige Theateraufführung statt. Aufgrund der Baumaßnahmen im Hauptgebäude unserer Schule wurde die sehr schöne Aula des Siemens-Gymnasium genutzt. Dadurch konnten mehr als 200 Kollegiaten und Lehrer die Inszenierung besuchen!

Die Komödie „A Man of Letters" aus der Feder des Engländers Tim. Firth (der unter anderem auch das Drehbuch zu dem Kino-Kassenschlager „Calendar Girls" verfasst hat) spielt vollständig auf dem Dach eines Bürogebäudes im Norden Englands. Frank ist ein „man of letters" im doppelten Sinne: er installiert seit 25 Jahren die Buchstaben für Werbeschriftzüge, seine heimliche Leidenschaft ist jedoch das Schreiben von Spionagegeschichten, wobei dem Zuschauer recht schnell klar ist, dass er wenig talentiert ist und seinen Traum vom Leben als Bestsellerautor niemals verwirklichen wird.

Frank soll gemeinsam mit seinem Praktikanten Alan den Namen seines Chefs auf dem Gebäude seiner Firma anbringen. Er wird jedoch zunehmend verunsichert, als er merkt, dass hierfür die richtigen Buchstaben fehlen. Nach und nach wird klar, dass dieser Arbeitsauftrag wohl sein letzter sein wird: Frank muss auch feststellen, dass Alan, den er zunächst herablassend behandelt, der eigentlich Talentierte ist. Schließlich bittet Alan ihn, diesen letzten Auftrag beenden zu dürfen. Er stellt die Buchstaben zu einem ganz anderen Wort zusammen...

Anders als in den vorangegangenen Jahren wurde den Kollegiaten dieses Jahr so einiges abverlangt. Die vornehmlich auf Dialogen basierende Aufführung war recht anspruchsvoll!

Wer jedoch schon etwas sicherer im Englischen war und sich etwas „eingehört" hatte, konnte ein humorvolles, aber auch nachdenkliches Stück genießen. Eindrucksvoll war vor allem die sensible und differenzierte Darbietung der Schauspieler.

 

Weihnachtsfeier 2010 am VKK

Wiedermal war ein Jahr geschafft und dies musste gebührend gefeiert werden: mit der von Kollegiaten ausgerichteten Weihnachtsfeier, die eher etwas laut als besinnlich ausfiel. Trotzdem gab es wie immer genug Möglichkeiten, sich am Rande des Geschehens auch zu unterhalten, so man denn nicht tanzen wollte - besonders die Ehemaligen tauschten sich so aus. Hier ein paar Eindrücke (weitere Bilder in der Galerie):

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Präsentationen der Projektwoche und dann zum Sport !

Am letzten Montag des Schuljahres fand - same procedure as last year - die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Projektwoche statt. In den ersten beiden Blöcken erhielten alle die Möglichkeit, mal rumzugehen und zu schauen, wer, was gemacht hatte. Die Produkte wurden in der Schule ausgestellt bzw. wurden sie auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft, wie z.B. die Katapulte und Armbrüste. Im Anschluss daran fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Beachvolleyballfeld ein kleines Turnier statt, bei dem sich die Teilnehmer mit großem Engagement in den heißen Sand warfen, nur um den Ball noch zu spielen. Außerdem wurde gegrillt, so dass die Ferien eigentlich schon eingeläutet wurden.

 

Frühlings-, nein Sommerfest !

Sowohl aus organisatorischen wie auch aus wettertechnischen Gründen fand das diesjährige Frühlingsfest erst als Sommerfest statt, so dass man sich sogar was wegen des Namens überlegen musste, da der Frühling - soweit es ihn dieses Jahr gegeben hatte - ja eigentlich schon vorbei war. Jedenfalls wurde auch dieses Jahr ausgelassen gefeiert, gegessen, (ein wenig) getrunken und getanzt und die Ehemaligen erzählten viel von ihren neuen Umfeldern. Und da der Termin bei allen auf Zuspruch stieß, wird es auch im nächsten Jahr ein Sommerfest geben, das noch kräftig gegen den Namen Frühlingsfest ankämpfen muss.

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Weihnachtskonzert

Alljährlich veranstaltet das VKK ein Weihnachtskonzert in der Kirche von Alt-Marzahn. Zu diesem Anlass treten der Chor der Schule (Grundkursfach) und die Leistungskurse Musik auf.

Hier ein Eindruck von der Vielfalt des Repertoires (ca. 6 MB):

 

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