Start Aktuelles Veranstaltungen Projektwoche 2011

Natur und Sport in Mecklenburg

Am 20. Juni 2011 trafen sich zwanzig Kollegiaten des Victor-Klemperer-Kollegs mit Frau Lippert und Herrn Jagusch am Bahnhof in Berlin-Lichtenberg. Auf sie wartete eine fünftägige Kajak-Tour, um im Müritz – Nationalpark mit allerlei Ausrüstung und jeder Menge Motivation die Tier- und Pflanzenwelt der Mecklenburger Seenplatte zu dokumentieren, aber auch um ein paar sehr sportliche Tage auf dem Wasser zu genießen.

Simon Mallow

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Wenn Ihr einfach noch mehr über diese Fahrt erfahren wollt, dann lest einfach weiter.

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Psychologie – Wissenschaft begegnet Mensch

Wo ist Psychologie erfahrbar und wo findet sie Anwendung?

Wer bezieht sich auf die Wissenschaft oder setzt sich mit ihr auseinander?

In Bezug auf diese Leitfragen hieß es dann für uns 24 psychologieinteressierte Kollegiatinnen und Kollegiaten, ins Uni-Leben zu schlüpfen, das Landgericht Moabit zu erkunden, das SOS- Familienzentrum in Marzahn-Hellersdorf kennenzulernen sowie die Beratungsstelle Stop - Stalking aufzusuchen. Wir hatten auf diese Weise die Chance, den theoretischen Inhalt des Unterrichts in weiterer Ausführung zu erleben, eine Vorstellung vom Uni-Alltag und einen Einblick über weitere Institutionen in Krisensituationen zu bekommen.

Die vier Tage boten viel Wissenswertes und Interessantes für uns.

Leonardo Ryssel

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Wissenschaft der Gartenkunst

Montag (20.6.2011): Wir treffen uns am VKK, um mit Überlegungen zum Projektinhalt und zur Präsentation zu beginnen. Dabei geht es vor allem um die Fragen:

wassergarten

  • Was ist Gartenkunst ?
  • Warum lässt sich Gartenkunst als eine Wissenschaft bezeichnen ?
  • Wie können wir Gartenkunst im Rahmen der Schule umsetzen und auch anderen zugänglich machen ?

koreanischer_gartenWir arbeiten heraus, dass beim Anlegen und Gestalten eines Gartens – so klein oder groß er auch sein mag – vor allem Kenntnisse über Pflanzen notwendig sind. Formen, Farben, Wuchshöhen, Blütezeiten sowie Standortbedingungen spielen eine Rolle, wenn Pflanzenkompositionen erstellt werden sollen. Eine weitere wichtige Rolle spielt, welche Form von Gartenanlage man sichorientalischer_garten vorstellt – Steingarten, Wassergarten, Rosengarten, Kräutergarten, Bauerngarten oder Naturgarten ? Jeder Garten hat seinen Reiz, so suchen wir im Marzahner Garten die ersten Anregungen in den Themengärten. Wir finden heraus, welche Gestaltungsmöglichkeiten in den Gärten der Welt genutzt werden. Gemeinsam erleben wir den Orientalischen, den Balinesischen, den Koreanischen und den Chinesischen Garten, auf unserem Weg liegen der neu angelegte Christliche Garten, der Märchengarten und der Wassergarten. Der Besuch weiterer Themengärten ist jedem freigestellt.

 

Dienstag (21.6.2011): Heute nehmen wir die Gestaltungselemente des Britzer Gartens etwas genauer unter die Lupe. Wir beginnen mit dem Rosengarten und beobachten hier neben dem Duft- und Farbspiel der Rosen den Einfluss von Buchsbaumhecken, die gerade ihren Formschnitt erhalten.

Im Karl-Förster-Staudengarten erleben wir die Wirkung von Farben: Komplementärfarben (blau-gelb) sind besonders spannungsreich und lebhaft, Dreieckfarben (orange-gelb-blau) sind zueinander passend und der Farbverlauf eines Viertelkreissegmentes (blau bis violett) wirkt besonders harmonisch.

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Unbelebte Elemente aus Stein, Holz, Metall, Keramik oder Kunststoff ergänzen die Pflanzenwirkung oder heben sie hervor. Besondere Aufmerksamkeit erhalten bei der Gartengestaltung z.B. Mauern oder Treppen, Wege, Kunstgegenstände oder Sitzplätze.

 

baumarkt3Mittwoch (22.6.2011): baumarkt2Wir gehen zur Gestaltung über und besuchen Bau- und Gartenmarkt. Die Auswahl der Pflanzen erfolgt nach den verschiedensten Gesichtspunkten: Kräuter; mehr- oder einjährige Pflanzen; Blütenfarbe; Pflanzenhöhe; aufsitzende Pflanzen; Solitär- oder Staudenpflanzen und letztendlich auch nach dem Preis.

 

Donnerstag (23.6.2011):

beim_reparierenbeim_pflanzen1Es ist an der Zeit, unsere eigenen kleinen Gartenkunstobjekte fertig zu stellen. Dazu bepflanzen wir Balkonkästen, Pflanzschalen und Pflanzkästen, reparieren aber auch bereits auf dem Schulgelände vorhandene kleine Pflanzenoasen, die bei schönem Wetter als Ruhestätten zwischen Unterrichtsblöcken gern genutzt werden.

Das Ergebnis ist überzeugend. Alle Mitwirkenden werden mit offenen Augen im Herbst nach unseren Arbeiten schauen, aber vielleicht auch schon im Sommer auf ihrem Balkon Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum sowie Tomaten ernten und Freude an ihren Pflanzschalen haben.

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Projektleitung: Frau Lenzner und Frau Thomas

Teilnehmer: Dominika, Kathrin, Nicole, Steffi, Oxana, Tanja, Roman, Andrej

 

IT-Projekt: Computer, Internet, WLAN

Technik ist toll - wenn sie funktioniert. Doch dazu muss man sie erst einmal überreden. Ein Projekt beschäftigte sich ausschließlich mit solchen Fragen und sorgte mit vielen Veränderungen für bessere Möglichkeiten im neuen Schuljahr.

Jeder Medienwagen im Anbau hat jetzt Zugang zum Internet:

Mit Hilfe einer modernen Technik ist es ab sofort möglich, auch mit den Medienwagen im Anbau das Internet zu nutzen. Sobald man Strom über die Steckdose bekommt, erhält man auch einen Zugang zum Internet. Die Informationen werden dabei über das Stromnetz übertragen. Diese Technologie nennt man PowerLAN und funktioniert nach vielen Tests nun sehr zuverlässig.

Moderne Rechner für die Vorbereitungsräume

Viele PCs in den Vorbereitungsräumen der Lehrer waren schon 10 Jahre und älter. Sie werden jetzt Schritt für Schritt durch moderne Rechner ersetzt. Die Einrichtung der 10 Computer inklusive Installation eines Betriebssystems und vieler Anwendungsprogramme ist sehr aufwändig und zeitraubend. Nun konnten die ersten Rechner ausgetauscht werden. Weitere PCs folgen entsprechend des Baufortschrittes.

Softwareaktualisierung

Jeder weiß, dass ständig Meldungen über Updates auf seinem Bildschirm erscheinen. Immer auf den neusten Stand zu sein, ist an einer Schule mit so vielen Rechnern sehr schwierig. Die Projektwoche wurde deshalb auch dafür genutzt, die Rechner in mehreren Computerkabinetten zu aktualisieren.

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Die neuen PowerLAN-Adapter Herr Bähnisch und Herr Putzig Alexander und Bernd lösen Probleme
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Steve und Herr Bähnisch testen Ein Gerät für die WLAN-Brücke
Austausch der WLAN-Brücke zum Anbau

Wie viel Arbeit hinter einer funktionierenden technischen Lösung steckt, sieht man ihr meist nicht an. So kann es eben auch mal passieren, dass nach vier Tagen Arbeit von drei Leuten die neue WLAN-verbindung zwischen Anbau und Hauptgebäude immer noch nicht funktioniert. Unzählige Einstellungsvarianten wurden ausprobiert, verschiedene Anleitungen genutzt, die Firmware ersetzt und das Internet befragt - aber die spezielle Funktion, die hier benötigt wurde, ließ sich nicht in Betrieb nehmen. Wenn die neue Brücke dann irgendwann läuft, fragt keiner mehr danach, wie viel Zeit investiert werden musste.