"Russisches Leben der Zwanziger Jahre" (LK Russisch)
„Russisches Leben der Zwanziger Jahre“ war das Hauptthema bei unserem Projekt „Selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten am vorgegebenen Thema“ im Leistungskurs Russisch.
Am ersten Tag der Projektwoche haben wir die Zweigbibliothek Fremdsprachliche Philologien der Humboldt-Universität besucht.
Nach einer interessanten Führung durch die Bibliothek und einem kurzen „Reinschnuppern“ in die für unsere Vorträge relevanten Bücher, haben wir uns zwei spannende Vorträge angehört.
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Проект "Самостоятельная научная работа по заданной теме"
Главной темой нашего проекта "Самостоятельная научная работа по заданной теме" была "Русская жизнь в Берлине 20-х годов".
В первый день мы посетили библиотеку Гумбольдтского Университета, отдел славистики. После интересной экскурсии по библиотеке и после того, как мы заглянули в некоторые, для наших рефератов значимые книги, мы послушали две увлекательные лекции.
В первой презентации oдна из студенток представила нам Университет имени Гумбольдта, возможные факультеты и рассказала о многом другом, что касается повседневной жизни студентов. Также она показала нам несколько зданий, относящихся к университету.
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Elementarteilchenphysik: Das Kamiokannen-Projekt
Der Leistungskurs Physik widmete sich in der Studienwoche vom 07.02.2011 bis zum 11.02.2011 der Untersuchung eines besonderen Elementarteilchens, dem Myon. Es lässt sich mit einer Experimentieranordnung namens Kamiokanne nachweisen. Der Name ist abgeleitet von dem japanischen Vorbild Kamiokande, einem großen Teilchendetektor, und der Tatsache, dass sich eine ähnliche Anordnung mit einer Kaffeekanne herstellen lässt. Ergebnis dieser Arbeit sollten Experimentieranleitungen für spätere Kurse des Physikunterrichts sein.

Die Studienwoche fügte sich ein in das Unterrichtsprojekt "Netzwerk Teilchenphysik". Weitere Informationen finden Sie deshalb hier. |
300 Jahre Charité
In der Studienwoche vom 07.02.-11.02.2011 ging der Leistungskurs Biologie zusammen mit unserer Tutorin Frau Hein in das Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité. Hier gingen wir unter anderem der Frage der 300-jährigen Geschichte der Charité nach.
So erfuhren wir, dass König Friedrich Wilhelm I. ein Pesthaus am Stadtrand von Berlin 1709 in Auftrag gab, in Erwartung einer Pestwelle, welche bereits in Polen und Ostpreußen zu jener Zeit grassierte. Später als Garnisonslazarett und dann als Bürgerhospital genutzt, gab man dieser Einrichtung erstmals den Namen Charité von frz. Nächstenliebe.

Ausgehend noch von der antiken Lehre der vier Körpersäfte (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle) entwickelten Mediziner u.a. wie Rudolf Virchow und Robert Koch aufgrund bahnbrechender medizinischer Forschungsergebnisse im 19. Jahrhundert moderne und wissenschaftlich fundierte Krankheitsdiagnosen und -behandlungen.
Heute, nach über drei Jahrhunderten medizinischer Forschung in der Charité, ist sie einer der führenden Forschungsinstitutionen in den Lebenswissenschaften und zugleich eine der größten Universitätskliniken Europas.
Quellen:
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Interessantes von der Studienwoche im LK Psychologie 2011
Zum ersten Mal in der Geschichte des Kollegs hatten wir 16 Kursteilnehmer die Möglichkeit, im Leistungskurs Psychologie ein Thema über eine Woche lang zu bearbeiten. Schon lange vor der Studienwoche haben wir überlegt und geplant und uns letztlich für ein Rahmenthema entschieden: Krise und Krisenbewältigung.
  
Wir haben dazu 4 Teams gebildet und haben die Unterthemen: Krise bei Stalking, bei Alkoholabhängigkeit, bei Kindern und Jugendlichen und bei Drogenabhängigkeit gewählt. Unsere Aufgabe bestand darin, die Woche inhaltlich, methodisch und zeitlich zu planen. Auf jeden Fall waren wir uns einig, dass zum tiefgründigen Bearbeiten auch strukturierte Interviews innerhalb von Beratungsstellen gehören. Auf diese Weise konnten wir prüfen, ob und inwieweit sich die theoretischen Erkenntnisse dort wiederfinden. Und in der Tat: Das können wir bestätigen. Eindrucksvoll war für uns auch der Besuch in der Beratungsstelle für suizidale Kinder und Jugendliche „NeuHland“. Wir haben sehr viel Bemerkenswertes über die Arbeit der Psychologen und Therapeuten erfahren. Jungen Menschen in schwierigen Krisensituationen zu helfen, stellt eine große Herausforderung dar. Beruhigend und interessant war der Umstand, dass man im Berliner Raum rund um die Uhr Unterstützung erhalten kann, egal welches Problem einen plagt. Innerhalb des Unterrichts werden im April und Mai die Ergebnisse der Studienwoche präsentiert und bewertet. Im Raum 206 kann man unsere Eindrücke und Ergebnisse auf Plakaten nachlesen. Uns hat die Studienwoche sehr gefallen, weil wir uns in Vorbereitung auf das Abitur und das Studium tiefgründig und schon sehr selbstständig mit einem Thema aus verschiedenen Sichtweisen auseinander setzen konnten. |
Basteln in Latein oder "Morituri te salutant"
Studienwoche 2011: Der LK Latein (12. Klasse) sitzt in einer Grundschule und bastelt, malt und schneidet aus. Bisweilen wird heiß diskutiert und eine Idee nach der anderen verworfen. Der Kreativität sind kaum noch Grenzen gesetzt. Einige mühen sich darüber hinaus mit dem Erstellen von kniffligen Fragen oder mit dem Ausdenken eines funktionierenden Wettsystems ab. Stunden über Stunden vergehen und, als alle sogar noch länger bleiben wollen, weist der Hausmeister der gastgebenden Grundschule dezent darauf hin, dass der Kurs nun wirklich schon lange genug da gewesenen sei. Doch wozu das Ganze???
Tja, es sollte ein Spiel zum Thema "Panem et Circenses" (für die (Noch-)Lateinunkundigen: "Brot und Spiele") entstehen. Ein Spiel mit allem Drum und Dran: Strategie, Glück, Wissen!
Dieses wird nun als ein Wettbewerbsbeitrag des Leistungskurses unter dem Namen "Morituri te salutant" beim Wettbewerb "Lebendige Antike" eingereicht werden.
Wettbewerb Lebendige Antike |
Philologisches Kommentieren
In der Studienwoche gab es für den LK Latein (13. Klasse) viel zu tun: Er sollte - neben noch einigen anderen Dingen, wie z.B. eine Übung zu erstellen - einen (vorwissenschaftlichen) Kommentar zu einer Textstelle aus dem "guten, alten" Caesar abfassen. Dazu msste erstmal ordentlich recherchiert, kopiert und übersetzt werden. Dann stand die eigentliche Arbeit, das sprachliche Kommentieren, auf dem Programm. Und zum Schluss sollte noch alles in eine ansprechende Form gebracht werden, damit nun auch die lieben Mitschüler von den Glanztaten jedes/ jeder Einzelnen profitieren kann. Schön, dass die Kollegiaten jetzt auch schon ihr eigenes Lehrmaterial erstellen! |
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