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Schule als Lebensraum

Am Victor-Klemperer-Kolleg arbeiten ganz viele Leute daran, ein angenehmemes Lernklima für Sie zu schaffen. Das spiegelt sich auch in offiziellen Dokumenten wider. Unsere Hausordnung z.B. beginnt mit dem Satz: „Alle Kollegiaten und Lehrer haben das Recht, ungestört arbeiten zu können.“ In unserem Schulprogramm steht: „Lehrer und Kollegiaten verstehen sich als Partner im Schulprozess . . .“ Und: „Die Erkenntnis, dass das Erreichen des Abiturs ein gemeinsames Ziel der Kollegiaten und Lehrer ist, hat sich gefestigt.“

Woran oder wie lässt sich messen, ob das Realität ist?

Um konkrete Angaben zum Schulklima zu bekommen, haben wir große Umfragen durchgeführt. Sie ergaben etwas, was Sie täglich auch spüren können: Bei uns an der Schule herrscht ein sehr freundlicher Umgangston.   Ein weiteres Ergebnis war, dass das Lehrer-Schüler-Verhältnis von 97 % der Befragten als positiv bzw. angemessen bezeichnet wird. Darauf sind wir stolz.

Vom Victor Klemperer-Kolleg werden PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang (und ein Hotspot) zur Verfügung gestellt. So kann man vor oder nach dem Unterricht bzw. in den Freistunden effektiv arbeiten. Kopierer zur öffentlichen Nutzung sind aufgestellt; eine Schulbibliothek steht für Sie bereit.  Dort gibt es neben Büchern, DVDs und Software auch eine Druckstation.

Das Schulgebäude ist vor dem Unterricht und über den 4. Block hinaus geöffnet, so dass Sie hier auch in Lerngruppen arbeiten oder einfach sich zum Quatschen zusammensetzen können.

Es wird regelmäßiger Förderunterricht in verschiedenen Fächern und Jahrgangsstufen angeboten. Spezielle Vereinbarungen für Langzeitkranke, Schwangere und Kollegiaten mit Kindern werden bei Bedarf zwischen Schulleitung, Tutoren und Kollegiaten getroffen.

Schauen Sie doch auch mal in die Rubriken Besonderheiten, Förderunterricht, Veranstaltungen und Erfahrungsberichte.

Zusammenarbeit mit den Kollegiaten

In der Regel werden Kollegiaten und Lehrer einbezogen, wenn es um Fragen der Gestaltung oder um Veränderungen an der Schule geht. Das schreibt schon das Schulgesetz vor und wird bei uns auch so umgesetzt.

Beispiele:

  • Die Kollegiatenvertretung fühlt sich angesprochen, wenn es Probleme in der Cafeteria gibt.
  • Die Schüler und Fachlehrer der Kunstkurse übernehmen die Ausgestaltung des Schulhauses, in besonderer Weise zusätzlich für Schulfeste.
  • Alle Lehrer veröffentlichen einen wöchentlichen Termin für die Lehrersprechstunde und außerdem eine E-Mail-Kontaktadresse. Aber natürlich lässt sich mitunter schon in einem Pausengespräch ein kleines Problem klären. Große Probleme muss es nicht geben.

Sicher gibt es auch noch einige Schwierigkeiten zu überwinden.

  • In der Mittagszeit ist es zu voll in der Cafeteria; auf der Bühne im Foyer kauernd zu essen, hat wenig Kultur. Grünpflanzen könnte es noch mehr im Schulhaus geben, aber wer pflegt sie?
  • Im Vergleich zum renovierten und ausgestalteten Hauptgebäude macht unser Anbau einen eher blassen Eindruck. Dafür gibt es dort zwei Getränkeautomaten.

Vielleicht haben Sie gerade jetzt genau die richtige Idee, um den Wohlfühlfaktor noch zu erhöhen? Jeder ist eingeladen, sich einzubringen und mitzumischen.

 

Erklärtes Ziel: Ein prima Klima am VKK.