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Zeitreise durch die unterschiedlichen Epochen der Kunst

kunst 17 005Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche wandelten wir auf den Spuren des wahren Kunstbegriffes. Wir besuchten drei Berliner Museen: Die Gemäldegalerie (13. - 18. Jh.), den Hamburger Bahnhof (20. Jh. – heute) und das Helmut Newton Museum für Fotografie.

Dabei machten wir mit verschiedenen Erscheinungsformen der Kunst Bekanntschaft und erlebten ein regelrechtes Gefühlschaos. Wir verspürten Bewunderung, Gleichgültigkeit, ja sogar Abscheu angesichts der künstlerischen Werke, lernten, uns in Anbetracht der handwerklichen Perfektion selbst zu reflektieren – und zu inspirieren: „Licht Leere projizieren Eingeschlossen im Raum nicht allein sein Vergangenheit.“ „Lebendigkeit des Golems in der Grotte Ein Magier murmelt wirre Befehle.“ „Raum warmer Raum in der Mitte Lichter blitzen an, aus Dunkelheit“ „Glanz des Fabeltieres auf dem Kühlergrill Es ignoriert vergnügt den Rattenfänger.“ Wie definiert man also das Wörtchen Kunst? Unsere Gruppe kam zu diesem Schluss: Der Begriff „Kunst“ ist schwer in Worten festzuhalten, denn er untersteht einem ständigen Wandel.

Jessica Wirtz

 

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