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vitruvian man

Lingua latina medicinalis

 

In diesem Ergänzungskurs (ein Block pro Woche) soll es um die Fachsprache der Mediziner gehen. Da es sich dabei um "Fachlatein" handelt, sind Kenntnisse in der lateinischen Sprache Voraussetzung, um diesen Kurs belegen zu können. Er wird jahrgangsübergreifend angeboten und kann sowohl von Grundkurs- wie auch Leistungskursschülern belegt werden. Weil der Kurs wie jeder andere Kurs in die Gesamtqualifikation eingebracht werden kann, muss auch hier eine Klausur geschrieben werden.

 

 

 

Aber was können Sie hier eigentlich lernen?

 

Beispiel für einen Befund:

Geringe rechtskonvexe Skoliose der unteren BWS und deutlichere linkskonvexe Rotationsskoliose der LWS mit Streckhaltung im thorakolumbalen Übergang. Geringe Spondylopathia def. vertebralis.

 

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Sie lernen in diesem Kurs, Diagnosen zu lesen und zu verstehen. Sie lernen auch, was es für diagnostische Methoden gibt (im Überblick). Aber vor allem werden Sie lernen, sich in der Fachsprache zurecht zu finden, d.h. Sie werden die Wortbildungsgesetze kennen und schätzen lernen, denen die medizinische Fachsprache folgt. Am Ende des Kurses sollen Sie über einen breiten Wortschatz der Anatomie verfügen.

 

Außerdem wird es im Verlauf des Jahres einen Abriss zur Medizingeschichte geben, z.B. mit einem Blick auf den Hippokratischen Eid oder andere Originaltexte, die dann noch ein wenig übersetzt werden müssen ;-)

Ich bin schon gespannt, wer sich mal so richtig mit dem Lernen von Fachchinesisch, pardon, Fachlatein quälen will. Doch vergessen Sie nicht, es gilt auch hier:

 

MENS SANA IN CORPORE SANO.

 

 

 

 

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